Deutsche Stiftung Querschnittslähmung

Wo andere Grenzen sehen, beginnt bei der Deutschen Stiftung Querschnittslähmung die Suche nach neuen Wegen. Seit 1990 widmet sich die Stiftung der Vision, Querschnittlähmung nicht als endgültiges Urteil zu akzeptieren, sondern als Herausforderung an Wissenschaft, Medizin und Menschlichkeit. Ihr Ziel ist klar: die Wiederherstellung von Funktionen, die als verloren gelten – durch Forschung, die tief ins Nervensystem blickt, und durch Projekte, die Hoffnung messbar machen.

Wer sich der Stiftung mit offenem Blick nähert, trifft auf eine seltene Verbindung aus naturwissenschaftlicher Präzision und gelebter Empathie. Sie fördert Innovationen an den Schnittstellen von Neurologie, Zelltherapie und Rehabilitationsmedizin – und zugleich Aufklärung, Prävention und öffentliche Sensibilisierung. Ob mit dem Förderpreis für junge Forscherinnen und Forscher oder mit Bildungsinitiativen: Die Stiftung gibt Impulse, die weit über den medizinischen Bereich hinausreichen.

„Es ist immer zu früh, um aufzugeben.“ Norman Vincent Peale

Ihre Arbeit folgt einer stillen Entschlossenheit: neue Verbindungen schaffen, wo alte zerstört wurden – im Rückenmark, im Denken, in der Gesellschaft. In Kooperation mit Kliniken, Universitäten und internationalen Partnern entfaltet sich ein stetig wachsendes Netz aus Wissen, Mut und Vertrauen. Jedes geförderte Projekt wird so zu einem Fragment einer größeren Erzählung: der von Forschung als Fürsorge, von Technik als Teilhabe.

Im Sinne dieser Werte steht auch die Fontana Stiftung, deren Engagement für Wissenschaft, Kunst, Musik und Wohlfahrt den Kreis schließt. Sie erkennt in der Arbeit der Deutschen Stiftung Querschnittslähmung nicht nur ein medizinisches Anliegen, sondern ein humanistisches. Beide Stiftungen eint die Überzeugung, dass gesellschaftlicher Fortschritt nicht im Lauten geschieht – sondern dort, wo Menschen füreinander Räume öffnen. Räume für Zukunft.

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